Eine Chronik der Raven Reihe

Die ersten Jahre sind leider in den Wirren der Ereignisse verloren gegangen. Und so könne wir Euch, geneigter Leser, nur einen Auszug der Chroniken liefern. Wir bitten um Verständnis.

Raven 3 (Köthen)

Janas Hof wird von einem Vampir, einem Werwolf, diversen Untoten und der Pest bedroht. Nebenher gibt es noch Grenzstreitigkeiten zwischen dem Graf von Teupitz und dem Graf von Feuerstedt.
Zusätzlich dazu wird Bruder Oliver von dem Dämon Shymroch zur dunklen Seite gezogen und ist ab sofort als Estios unterwegs.

Raven 4 (Burg Rabenstein)

Der Herzog ist auf Reisen, derweil übernimmt Constanze, seine Frau die Regierung.
Die magische Bibliothek der Akademie wird durch Aron den Leiter der Akademie eingerichtet.
Die Raritätensammlung der Akademie kommt durcheinander und einige gefährliche Bestien können entfliehen.
Eine dreigeteilte Schriftrolle taucht auf, die es dem Bruder von Shymroch, Naratoch, erlaubt die Welt zu betreten. Naratoch verbannt Shymroch und wählt den Magier Thorn als seinen Diener aus.
Ein Schwarzmagier, der zur Akademie unterwegs war wird mitsamt seinen Untoten vernichtet.

Raven 5 (Burg Rabenstein)

Die Schwester des zuvor vernichteten Schwarzmagiers rächt sich auf blutige Weise: Herzogin Constanze und ihr Gefolge werden getötet. Der Herzog und Aron gelten als vermißt. Ein Bann den die Magierin auf den Turm Norenosus, dem Hofmagier, legte wird gebrochen.
Shymroch kehrt zurück. In einem blutigen Ritual beschwören Estios und sein gefolge den Dämon wieder herauf.
Dessen Bruder Naratoch versucht derweil, die Kapelle der Zwei Götter zu schänden. Dieses mißlingt.
Der Fendjarorden wird nach der Entdeckung des Fendjar Grabes gegründet.

Raven 6 (Burg Rabenstein)

Estios versucht gänzlichst die Macht in Rabenstein an sich zu reißen. Die Magier der Akademie sind gänzlichst hilflos.
Zu guter Letzt versuchen sie Estios mit Sonnenblumen zu vernichten...
Zusätzlich dazu greifen Drow an, Werwölfe und Wolfsmenschen machen die Gegend unsicher. Bevor Bernhard von Wiesenburg anreisen kann, und für Klärung sorgt, stellt sich ein fremder "Herzog" als Herrscher des Gebiets vor. Hierbei handelt es sich jedoch um einen Raubritter, der wie die meisten anderen Gefahren vertrieben werden kann.

Raven 7 (Burg Rabenstein)

Estios hat inzwischen Rabenstein verlassen. Naratoch versucht nun Shymroch endgültig zu besiegen. Dazu schickt er einigen Abenteurern Anweisungen wie man Shymroch vernichten kann.
Die Abenteurer nutzen die Gelegenheit und vernichten Shymroch und auch Naratoch.
Zusätzlich dazu wird Bernhard von der Wiesenburg abgesetzt. Die Burg gelangt in die Hände der Elfkreuzer.

Raven 8 (Burg Rabenstein)

Nach all den Wirrnissen um Dämonen und Finsternis erholt sich Rabenstein nun ein wenig. Aber nicht lang genug, da taucht auch schon der nächste Schatten über Rabenstein auf:
Ein Todes Narr, eine dämonische Kreatur aus dem Reich der Träume erscheint und zieht alle möglichen Menschen in ihren Bann.
Zusätzlich wird die Gegend von Räubern (der Bande des Dicke Beulen Paul) heimgesucht. Die Bewohner sind ratlos und Bitten wiederum Reisende und Abenteurer um Hilfe.

Raven 9-11 (Burg Rabenstein)

Hier sind nun unsere Chroniken sehr ungenau. Es wird vom Auftauchen eines gewissen Kar, einem M´alakh gesprochen, der auftauchte, die Burg in Besitz nahm und das Land verwüstete.
Zu guter Letzt rief der König zu den Waffen, Kar wurde getötet und die Burg geschliffen.

Raven 12 - Nebel über den Seen (Thornow)

In dem Örtchen Turnau wird Hochzeit gefeiert. Der Landgraf Georg verheiratet sine Tochter mit einem Freiherrn.
Während des Vorabends geschehen jedoch unglaubliche Dinge: Der Vater schändet seine eigene Tochter und tötet sie.
Es stellt sich heraus, daß ein Geist eines Hexeres sein Unwesen treibt, der in die Körper seiner Feinde fährt und diese zu vernichten sucht.
Mit Hilfe der Nymphen des Haussees wird der Hexer jedoch vernichtet, ehe er noch mehr Menschen töten kann.

Raven 14 - Es ist nicht aller Tage Abend (Bad Freienwalde)

Im Ort Theufelsthal geht es nicht mit rechten Dingen zu:
Ein und der selbe Tag wiederholt sich mal für mal. Und das anscheinend schon seit dreihundert Jahren.
Zu dieser Zeit ereignete sich ein Unrecht, daß nach Lösung sucht. Der Gutsherr Hagen hat seinen Stiefsohn getötet, dies der Hexe im Wald anheftet und die Bevölkerung so gegen sie aufgebracht, daß diese die Hexe kurzerhand töteten. Doch die Hexe verfluchte den Ort, den Tag immer und immer wieder zu erleben, bis das Unrecht gut gemacht wird.
Einige Reisende, die in diese Schleife gefangen wurden, konnten jedoch das Rätsel lösen. Hagen gelang die Flucht, seinen Schatz aber und das , was noch in der Erde Theufelsthals verborgen war, ließ er zurück.
Auch zurück blieb ein Werwolf und die Hexe, die allerdings von der nun aufgebrachten Dorfbevölkerung auf Grund ihres Fluchs vertrieben wurde.

Raven 16 - Die Wälder von Theufelsthal (Bad Freienwalde)

Der Werwolf hat verheerenden Schaden angerichtet. Der Sohn des Schmiedes, Paul ist tot. Er starb im Kampf gegen die Bestie, die auch schon so manch anderen Bauern auf dem Gewissen hatte.
Zusätzlich sind im Wald Söldner aufgetaucht. Sie haben die alte Zwergenmine geöffnet. Sie bedrohen das Gut und die Bewohner des Tals. Adam Schmiedt, ehemals Verwalter des Gutes, nun selber Gutsherr, bittet Reisige und Abenteurer um Hilfe.
Diese vertreiben die Söldner und die Werwölfe. Aber zu welchem Preis:
Viele Männer des Dorfes verlieren ihr Leben, Adam wird schwer verletzt und Bruder Anselm wird so stark verletz, daß er nach Kauswigia geschickt werden muß. Adam wird in Lipisa zuletzt ganz geheilt, bleibt auch gleich dort und verpachtet das Gut.
Brian und Tulkrad Schmidtson übernehmen die verwaiste Schmiede.

Raven 17 - Die Stille in den Wäldern (Bad Freienwalde)

Das Gut Theufelsthal und das Dorf Danneberg stehen Kopf:
Brian und Tulkrad haben anläßlich der Wiedereröffnung der Zwergenmine und dem einjährigen Bestehen der neuen Schmiede eine Festlichkeit angesagt. Viele Gäste werden erwartet. Und Wettkämpfe.
Viele der Gäste fühlen sich jedoch sehr unwohl. Zu guter Letzt beschweren sich die Gäste über seltsame Vorkommen.
Unser Chronist konnte jedoch nach langer Befragung der Dorfbevölkerung nicht herausfinden, was genau geschehen war.
Es vielen aber immer wieder die Worte: Rodrigo, Diener der M´alakh, Diner Kars...
Aber das ist nun vorbei.

Raven 18 (Burg Rabenstein)

Der König hat die Burg wieder errichtet. Anläßlich der Übergabe der Burg an seine Tochter Prinzessin Eleonore gibt er ein großes Fest - eine offene Tafel, zu der auch das Volk geladen ist !
Doch in den Wäldern lauert erneute Gefahr: Schwarzorks haben sich in der Gegend angefunden. Sie akzeptieren weder den König, noch die Menschen Rabensteins.
Auch gibt es ein Attentat auf den König. Der Schuldige wird sofort gerichtet. Doch die wahren Hintergründe kommen nicht zutage. Wer hat den Meuchler angeheuert ?
Der König kommt wieder auf die Beine, doch leicht verwirrt erklärt er den gesamten Orks Rabensteins den Krieg ! Aber dieser Fehler wird schnell berichtigt, schließlich war der König durch den Giftanschlag noch sehr geschwächt und muß sich in seinem Befehl einfach geirrt haben.
Bernhard von Wiesenburg ist wieder Baron von Wiesenburg. Wilbur von Wittgenstein wird Truchseß der Prinzessin und damit ihr Vormund und Burgherr der Burg Rabenstein. Graf Mythandor von Wiesengrund wird unter den Baron von Wiesengrund gestellt, bleibt aber dennoch Oberhaupt von Wiesengrund.
Die Schwarzorks werden endgültig besiegt.